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Art Against Agony

Three Short Stories

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014
Besonderheiten/Stil: instrumental; Ambient; Elektronische Musik; Jazz; Jazzrock / Fusion; Progmetal
Label: Eigenproduktion
Durchschnittswertung: 12/15 (1 Rezension)

Besetzung

the sorcerer lead guitar,piano
the machinist rhythm guitar
the harlequin bass
the glasses drums,percussion

Tracklist

Disc 1
1. 1.1 etry lvel 5.35
2. 1.2 pelagius_eleven 4.55
3. 1.3 seasons 4.21
4. 1.4 innocent people don't run 4.46
5. 1.5 hope and disgust 1.10
6. 2.1 liberty 5.00
7. 2.2 lily and e. 3.21
8. 2.3 paisley 2.48
9. 2.4 copec! 3.38
10. 2.5 silence in menzoberranean 4.29
11. 3.1 7h till dawn 2.25
12. 3.2 fitch 3.51
13. 3.3 krahdrahcn 5.33
14. 3.4 nyarlathotep 8.11
15. 3.5 pisha 5.49
16. tracks (bonus) 6.04
17. magila trench (bonus) 5.25
Gesamtlaufzeit77:21


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @


Art Against Agony aus Stuttgart ist in erster Linie wohl eine Progmetal-Combo, die in ihrer Musik Elemente von Djent, Prog-Fusion, Postrock, Elektronik, Jazz und rifflastigem Progmetal mit virtuosen Gitarrarenläufen vereinigt.

Wenn es bei Art Against Agony jazzig wird, dann gleich richtig, nämlich unter Verwendung von unverzerrter Gitarre, Piano und swingenden Rhythmen.

Völlig metalfreie Jazz-Rock-Fusion in fast „reiner“ Form wird dann in „2.1-Liberty“ geboten, bis man sich in „2.2 lily an e.“ der mehrspurigen, melodisch-entspannten Gitarrenmusik widmet. „2.3 paisley“ bietet eine überraschend eigensinnige gitarrenlastige Musik, die auf mich so wirkt, als wollten Progmetal-Musiker die Beatmusik der 60er wieder aufleben lassen.

Auch finster eingefärbte elektronische Klangbilder (wie in „2.5 silence in menzoberranean“) gehören zum Klangspektrum. Im weiteren Verlauf des Albums widmet man sich verstärkt komplexem und gleichzeitig mit beunruhigenden Untertönen versehenem Fusion-Prog, der den Hörer durch ständig wechselnde Stimmungen und Arrangements führt.

Aber Art Against Agony möchte mehr als „nur“ eine Musikgruppe sein. Man versteht sich auch als ein Kollektiv, bei dem die Ästhetik, eigene Philosophie und die durchdachte Bühnenpräsentation ein Gesamtkunstwerk bilden. Die Musiker tragen die Künstlernahmen wie The Sorcerer, The Machinist, The Harlequin und The Glasses und lassen sich in entsprechenden Verkleidungen ablichten.

Die Musik ist an sich eigentlich schon interessant und kreativ genug, um bei „Three Short Stories“ von einem beeindruckenden und vielversprechenden Debütwerk sprechen zu können.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.8.2016
Letzte Änderung: 26.8.2016
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Art Against Agony

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2016 The Difference Between A Duck and A Lobster 11.00 1
2017 The Forgotten Story 11.00 1
2017 Russian Tales 10.00 1
2018 Shiva Appreciation Society 12.00 1

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