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Saga (Kan.)

Sagacity

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2014
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label: earMusic / Edel
Durchschnittswertung: 9/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Michael Sadler lead vocals, keyboards
Ian Crichton guitar
Jim Crichton bass, keyboards
Jim Gilmour keyboards, vocals
Mike Thorne drums, vocals

Tracklist

Disc 1
1. Let It Slide 4:49
2. Vital Signs 3:27
3. It Doesn't Matter (Who You Are) 3:59
4. Go With The Flow 5:26
5. Press 9 3:48
6. Wake Up 2:35
7. Don't Forget To Breathe 3:25
8. The Further You Go 4:04
9. On My Way 5:16
10. No Two Sides 3:59
11. Luck 3:39
12. I'll Be 6:22
Gesamtlaufzeit50:49
Disc 2
1. Careful Where You Step   (Live at SWR1 Rockarena 2013 - bonus CD "special edition") 4:37
2. Mouse In A Maze 5:50
3. You're Not Alone 6:08
4. The Cross 3:54
5. Scratching The Surface 6:26
6. Humble Stance 5:52
7. On The Loose 5:07
8. Wind Him Up 5:53
9. Don't Be Late (Chapter 2) 7:36
Gesamtlaufzeit51:23


Rezensionen


Von: Thomas Kohlruß (Rezension 1 von 2)


Erstaunlicherweise scheinen Veröffentlichungen „alter Helden“, die eigentlich schon lange demonstriert haben, dass sich auf's Einspielen von eher netten, als revolutionären Alben festgelegt haben, doch immer wieder emotionale Reaktionen zu provozieren. Hat hier jemand „Yes!“ gerufen?

Unter den aktuellen Leserrezensionswünschen taucht zum Beispiel das neue Saga-Werk „Sagacity“ auf, mit dem Zusatz „Ich find's schlecht“. Auf der Amazon-Seite kann man einige sehr negative Rezensionen lesen (und zwar von Leuten, die sich anscheinend wirklich Mühe mit ihrem Text gemacht haben, was ja nicht gerade der Standard bei Amazon-Kunden-Rezensionen ist). Da werden die Produktion (Gitarren zu laut, Sound verwaschen, Akustik-Gitarren irgendwie deplaziert), die Gesangsbeiträge von Jim Gilmour, die einfallslosen Songs, die langweiligen Texte und so weiter heftig kritisiert. Positive Stimmen gibt es aber immerhin auch.

Ich bin dann doch über diese heftigen Reaktionen etwas erstaunt. Wenn ich mal die Fanboy-Brille (Saga-Fan der ersten Stunde, unzählige Konzerte erlebt) beiseite lege, dann bleibt als Fazit, dass „Sagacity“ ein normales, größtenteils erwartbares Saga-Album der Jetztzeit geworden ist. Es ist immerhin schon das 21. Studioalbum der Kanadier und da ist natürlich Pflege des eigenen Erbes angesagt, insbesondere nachdem Michael Sadler mit dem Vorgänger-Album wieder zurückgekehrt ist. Ganz typische Saga-Elemente wie knackige Gitarrenriffs, blitzschnelle Läufe von Ian Crichton, kraftvolle Gitarren-Keyboards-Duelle, hymnische Melodien und natürlich nicht zuletzt der klare, vielleicht zuweilen opernhafte Gesang von Michael Sadler sind hier versammelt und werden voller Inbrunst intoniert. Die Auftaktsongs wie „Let It Slide“, „It Doesn't Matter (Who You Are)“ oder auch „Don't Forget To Breathe“ sind klassischer Saga-Stoff. Auffällig ist vielleicht die Tendenz zu eher kürzeren Songs und damit auch nicht ganz so ausladenden Instrumentalpassagen.

Dazu gibt es sogar ein paar neue Elemente im Saga-Sound. Ian Crichton lässt hin und wieder leicht angejazzte Akustik-Gitarren-Passagen erklingen, sowas hat man bei Saga sicher noch nicht gehört. Mancher Song hat ein paar wavige Elemente integriert und versprüht unterhaltsamen 80er-Charme. Und dann gibt es mit „Press 9“ ein zumindest humorvolles Vokal-Experiment. Dem auch sogleich mit „Wake Up“ ein tatsächlicher Wachmacher hinterher geschossen wird. Leider wird „Wake Up“, gerade wenn man sich auf einen richtiggehend heftigen Rocker freut, ziemlich unvermittelt abgewürgt. Bass und Schlagzeug, bei Saga ja von jeher eine eher statische Angelegenheit, agieren etwas grooviger und luftiger, auch wenn Saga natürlich nie ein Ausbund rhythmischer Komplexität werden. Aber immerhin klingt Jim Crichtons Bass deutlich lebendiger als üblich.

Den Albumsound wie auch die Produktion finde ich klar und transparent. Die Gitarren, aber auch die Keyboards stehen gut im Raum und dominieren einander nicht, sondern ringen eben um die Vorherrschaft. Im Booklet ist beschrieben, wie Saga den Mixing-Prozess des Albums online mit allerlei moderner Streaming-Methoden (unter Einsatz einiger Apple-Produkte, die sicherlich nicht schädlich für's Bankkonto explizit erwähnt werden) während ihrer Europa-Tournee begleitet haben. Der Toningenieur saß dabei in einem Studio in Nashville und musste wegen der Zeitverschiebung zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten... modern times. An diesem Vorgehen hat sich einige Kritik entzündet, aber ehrlich gesagt, wenn man es nicht wüsste... ich glaube nicht, dass man es hören würde.

Wenn ich Kritik an „Sagacity“ üben wollte, dann sicherlich dergestalt, dass Saga mal wieder kaum einen Zentimeter von ihrem etablierten Sound abweichen. Aber okay, Saga sind sowas wie die Status Quo des Prog und das ist halt Teil der Bandidentität. Jim Gilmour muss wegen mir nicht oft singen (soviele „Scratching The Surface“-Momente gibt es halt nicht), aber störend ist das keinesfalls. Eher schon störend ist, dass sich das Album überwiegend im Mid-Tempo-Bereich abspielt und der eine oder andere aggressive Ausbruch nicht geschadet hätte. Auch waren früher die Gitarren-Keyboard-Duelle deutlich schärfer und rasanter. Aber auch die Saga-Jungs werden halt nicht jünger (obwohl sie es live immer noch können, siehe 'special edition').

Fazit ist für mich also, „Sagacity“ ist ein solides Saga-Spätwerk, welches mindestens den Fans ein paar schöne Stunden bescheren sollte. Im Saga-Kosmos fühle ich mich an "The Beginner's Guide To Throwing Shapes" oder "The Security of Illusion" erinnert (Alben, die ich durchaus schätze), nur um das Album noch etwas einzuordnen. Der Albumtitel, der übersetzt sowas wie „Klugheit“, „Weisheit“ („Altersweisheit“?) bedeutet, ist ein nettes Wortspiel, schließlich könnte man ja auch „Saga-City“ lesen.

Die 'special edition' des Albums kommt mit einer Live-CD, die 2013 in Pirmasens im Rahmen der SWR1-Rockarena aufgenommen wurde. Saga spielen 9 Bandklassiker in flotten, druckvollen Versionen und mit ordentlich 'audience participation'. „Mouse In A Maze“ ist als nicht ganz so oft gespielter Song eine nette Überraschung (und darüberhinaus einer meiner Lieblingssongs) und die klasse Version von „The Cross“ (vom einzigen 'Aus-der-Reihe-schlagen'-Album von Saga, „Generation 13“) ist ein Erlebnis. Live sind Saga immer noch eine Bank. Und beim Genießen der alten Kracher wird einem natürlich schon auch bewusst, dass die ganz kreativen Zeiten der Kanadier eben vorbei sind.

Anspieltipp(s): Let It Slide, Don't Forget To Breathe
Vergleichbar mit: Saga!
Veröffentlicht am: 6.7.2014
Letzte Änderung: 6.7.2014
Wertung: 10/15

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Von: Peter Meyer @ (Rezension 2 von 2)


Falls jemandem diese Rezension bekannt vorkommen sollte („Diesen Mist habe ich doch irgendwo schon mal gelesen….“) - sie ist authentisch und nicht geklaut. Kurz vorweg: Ich bin Saga-Komplettist und kann die Worte von Oliver Mensing (und seine 15 Punkte) sehr gut nachvollziehen, so ähnlich erging es mir bei „World´s Apart“, bis auf die Tatsache, dass ich alt genug war, meine spannende Neuerwerbung nicht mehr unter der Bettdecke hören zu müssen. Obwohl generell kein Konzertliebhaber - ich steh auf Studio - lasse ich mir Saga nicht entgehen, wenn sie hier in der Gegend irgendwo auftreten, sei es in Hannover, Geseke oder Menden(Sauerland).

Das erste Ärgernis ist diese Sparversion einer CD-Hülle: Die CD fällt einem entgegen und auf den Boden, wenn man nicht aufpasst. Wenn sie dadurch zerbricht, hätte man nicht sehr viel verpasst. Das progressive Element befindet sich auf dem Rückzug, ein Song von zwölf, den ich mit einem glatten „gut“ bewerten würde, ist einfach zu wenig.

Ich reflektiere den Eindruck des ersten Hörens, und es bleibt mal wieder wenig hängen, kaum Aha-Erlebnisse wie bei Trust oder 10.000 Days. Sagacity muss sich auch deutlich hinter 20/20 und Human Condition einreihen. Vielleicht hat auch der anhaltende Genuss von Seventh Wonder, Dream Theater und Symphony X eine angemessene Erwartungshaltung torpediert…..

Die Bonus CD ist eine nette Dreingabe und ich nehme es vorweg: Obwohl die Saga-Fans sich über einen Mangel an Live-Aufnahmen nicht beschweren können und die wichtigen Sachen doppelt und dreifach vorhanden sind: Mit Ausnahme von "Go With The Flow" wird jeder Track von diesen Live-Aufnahmen getoppt!

1) Let It Slide (8/15)

Hoffnungsvoller Beginn einer SAGA-CD, dann vermöbelt ein sperriger Refrain die Gehörgänge. Der erdige Bass gefällt, der Song gewinnt im instrumentalen Mittelteil.

2) Vital Signs (5/15)

Wenig eingängig, Refrain nicht mehr sperrig, sondern einfallslos.

3) It Doesn't Matter (7/15)

schönes Intro, dann glaubt Jim Gilmour singen zu müssen, und das mag man entweder oder nicht, schön schräges Gitarrensolo von Ian Crichton, der Refrain ist ein weiters Mal etwas einfallslos geraten

4) Go With the Flow (11/15)

Das beste Stück der CD. Endlich hört man SAGA. Akustik-Gitarre und die bekannten Synth-Bläser von Gilmour, der SAGA-ähnlichste Song bislang, melodische Strophe eingängiger Refrain, die Songteile passen gut zusammen und die Übergänge wirken nicht so gewollt, schönes Keyboard-Solo, guter Mittelteil, komplex, auch Ian Crichton mischt mit.

5) Press 9 (9/15)

Irgendwie singen alle bei diesem Song, nur Sadler ist nicht zu hören, getragene Synth-Layer, Ballade, Gitarrensolo im typischen Crichton Stil mit vielen "angeschrägten" Glissandi, passt aber gut zum getragenen Song, der offensichtlich ironisch gemeint ist.

6) Wake Up (6/15)

ProgMetal- Beginn, dann weiß der Song nicht, wo er hin will und mäandert zwischen Metal und Alternative Rock; es gibt mal wieder einen Refrain, der nichts hergibt, und dann bricht er ab, ohne die Message geliefert zu haben, auf die man die ganze Zeit wartete.

7) Don't Forget to Breathe (6/15)

Auch dieser Midtempo-Track läuft so durch, ohne dass man ein Aha-Erlebnis bekommt, ganz nett, aber das sind viele andere auch. Vieles erinnert an die verwechselbaren Songs von Full Circle und Marathon, die kann ich heute noch nicht auseinanderhalten.

8) The Further You Go (6/15)

Balladesk, Sadler gibt einen ganz guten Gesangsvortrag, Synth-Solo mündet in instrumentalen Mittelteil, dann etwas Vokalgequäke, bei dem man sich fragt, was das jetzt soll, der folgende Instrumentalteil ist sehr melodisch, bricht plötzlich ab und lässt den Hörer etwas ratlos zurück.

9) On My Way (9/15)

Sphärische Keyboardklänge eröffnen und schaffen eine traumhafte Atmosphäre. Dann ergibt sich daraus ein beschwingter, recht melodischer Uptempo-Song mit einem schönen Keyboard- und Gitarrensolo, einem Piano-Stakkato-Teil, aber auch diesem pop-lastigen Song fehlt das gewisse Etwas.

10) No Two Sides (7/15)

Fängt ganz nett an, dann passt der Refrain nicht zur Strophe. Inhomogen, man wollte ein paar Tonartwechsel einbauen, aber das ging irgendwie nach hinten los. Ein merkwürdiger Song, erschließt sich wahrscheinlich erst nach dem zehnten Hören, vielleicht steigt er dann im Ansehen.

11) Luck (6/15)

Das ist mal ein Intro! I 've had luck! Aber warum geht es dann wieder so lahm und uninspiriert weiter? Warum wird das Tempo nicht einmal konsequent durchgezogen? Außerdem hat Gilmours Sopran hier nichts, aber auch gar nichts verloren. Crichtons Solo ist wieder o.k., auch der Refrain. Die Bridges oder was auch immer das sein soll, hätte man sich sparen können, die ruinieren das Ding. Dieses Stück ist zu kurz, bricht wieder mittendrin ab.

12) I'll Be (9/15)

Wir hören ein flamencoartiges Gitarrenduett, oder was SAGA für Flamenco hält, dann führt Sadler ein Gute-Nacht-Lied vor - es ist ja immerhin das letzte Stück auf Sagacity (ich habe den obligatorischen 3/4-Takt schon fast vermisst). Sie schaffen es, noch etwas ins schwelgerisch/hymnische zu geraten, mit einem gefälligen Crichton Solo, das zum besten gehört, was hier jetzt zu erfahren war. Eine Glockenspiel rundet das Ganze ab, eine nette Idee.

Fazit: Das können sie wesentlich besser. Es ist nicht grottenschlecht, es ist ein routinierter Devisenbringer, aber die Inspiration fehlt, und man ist meilenweit vom möglichen Optimum entfernt. Die Eclipsed-Redaktion würde von einem Verlegenheitskauf sprechen. Beim Hören der Bonus-CD mit den Klassikern vergieße ich ein paar Tränen: Wurde Sagacity veröffentlicht, damit das Quintett auf der Promotour nochmal die alten Alltime-Greats abfeiern kann? Als Saga-Fan der ersten Stunde muss ich leider konstatieren: Bands wie Shadow Gallery, deren letzte Veröffentlichung es so richtig krachen lässt, haben Saga mittlerweile, vor allem instrumental, den Rang abgelaufen. Auch die neue IQ geht beim ersten Hören wesentlich besser ins Ohr. (Rezension vom 27.6. 2014)

Saga haben das Final Chapter aufgeschlagen und werden sich Ende des Jahres 2017 trennen, dann dürfte dies das letzte Studioalbum gewesen sein. Schade.

Anspieltipp(s): Go With the Flow
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 30.7.2017
Letzte Änderung: 30.7.2017
Wertung: 8/15
Das Bonusmaterial, obwohl schon hundertfach gehört, bringt „Sagacity“ auf 8 Punkte.

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Saga (Kan.)

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1978 Saga 12.50 4
1979 Images At Twilight 11.67 3
1980 Silent Knight 10.20 5
1981 Worlds Apart 8.50 2
1982 In Transit 14.00 2
1983 Heads Or Tales 8.50 2
1985 Behaviour 8.00 2
1987 Wildest Dreams 5.00 2
1989 The Beginner's Guide To Throwing Shapes 10.25 4
1991 Gotta Love It 10.00 1
1993 The Security of Illusion 8.00 3
1994 Steel Umbrellas 3.67 3
1995 Generation 13 12.00 5
1997 Phase One 12.00 2
1997 Pleasure & the Pain 3.00 1
1998 Detours 12.00 1
1999 Full Circle 10.75 4
2001 House Of Cards 10.75 4
2003 Marathon 8.25 4
2004 Network 12.00 2
2004 All Areas - Live In Bonn 2002 (Limited Edition) (DVD) 6.00 2
2005 The Chapters Live 11.00 1
2006 Trust 11.00 2
2006 It's Your Life (Single) 6.00 1
2007 Worlds Apart Revisited 11.00 3
2007 10,000 Days 10.00 2
2007 Worlds Apart Revisited (DVD) 13.00 2
2009 The Human Condition 10.00 1
2009 Contact (DVD) 7.50 2
2009 Contact 11.00 1
2011 Heads or tales Live 9.00 1
2012 20/20 12.00 1
2013 Spin It Again! Live in Munich (DVD) 11.00 1
2017 The Polydor Legacy - 1
2018 So Good So Far - Live at Rock of Ages - 1

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