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Nosound

The northern religion of things

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2011
Besonderheiten/Stil: Ambient; ArtPop
Label: KScope
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Giancarlo Erra Vocals, Guitars, Keyboards
Paolo Martellacci Keyboards, Vocals
Paolo Vigliarolo Acoustic Guitars
Alessandro Luci Bass
Gigi Zito Drums, Vocals

Tracklist

Disc 1
1. About butterflies and children 3:01
2. Fading silently 5:49
3. Kites 6:21
4. Tender claim 4:01
5. The misplay 4:40
6. The broken parts 6:14
7. Lightdark 8:10
8. Hope for the future 4:46
9. Sol29 7:39
Gesamtlaufzeit50:41


Rezensionen


Von: Kristian Selm


Ursprünglich begann Giancarlo Erra sein Projekt Nosound als reines Soloprojekt. Doch im Studio konnte der Multi-Instrumentalist natürlich unterschiedliche Instrumente einspielen, mit verschiedenen Spuren arbeiten, so dass der Eindruck einer richtigen Band entstand. Mittlerweile hat er aber wirklich ein komplettes Line-Up für Nosound gefunden, so dass er beim vorherigen Album „A sense of loss“ auf deren kompetente Mithilfe zurückgreifen konnte.

„The northern religion of things“ ist nun wieder ein Schritt zurück, denn für ein Solokonzert in London, interpretierte er das Material der bisherigen drei Studioalben neu. So gibt es auf dieser CD die Proben zum Auftritt: 9 Songs aus dem Backkatalog als re-mixte, re-editierte Versionen. Doch im Gegensatz zu seinen früheren Ansätzen, wirkt hier alles sehr zurückgenommen, so ausgerichtet, dass man es eben auch alleine auf der Bühne reproduzieren kann. So untermalen weiche Tastenklänge und akustische Gitarrenbegleitung die ruhige Stimme des Italieners, wirkt alles sehr persönlich, auf das Essentielle zurückgefahren.

Nun ist die Musik von Nosound an sich schon sehr bedächtig und sanft gehalten, doch im Bandkontext wird eine gewisse Spannungstiefe erreicht und durch Dynamikwechsel auch die Aufmerksamkeit auf Albumlänge aufrecht erhalten. Doch bei dieser Soloeinspielung fehlt trotz aller Schönheit der hypnotischen Melodien einfach die klangliche Abwechslung, verharrt der Spannungsbogen auf gleichem Niveau. Ein vielleicht etwas zu ruhig ausgefallenes Ambient Experiment.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.3.2014
Letzte Änderung: 15.3.2014
Wertung: 8/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Nosound

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2005 Sol29 10.50 2
2008 Lightdark 9.00 4
2009 A Sense of Loss 8.50 2
2015 Teide 2390 (CD+DVD) 10.00 1
2016 Scintilla 6.00 1
2018 Allow Yourself 9.00 1

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