Sweet Shanghai Devil
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Jazzland |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Aslak Hartberg |
Acoustic Bass |
| Torstein Lofthus |
Percussion, Drums |
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| Morten Qvenild |
Piano |
| Jørgen Munkeby |
Tenor Saxophone & Flute |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Firewalker
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2:42
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| 2. |
Where do you go Christmas eve
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5:28
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| 3. |
Jonathan Livingston seagull
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4:53
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| 4. |
Sink
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5:49
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| 5. |
Shanghai devil
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3:53
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| 6. |
Misery's child
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5:38
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| 7. |
Cellofan eyes
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5:56
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| 8. |
HerbertWest reanimator / After the rain
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9:17
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| Gesamtlaufzeit | 43:36 |
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Rezensionen

Die Gerüchte stimmen schon: Die ersten beiden, reichlich verschollenen Shining-Alben sind "Post-Bop-Jazz"-Scheiben. So jedenfalls Kollege Thomas Kohlruß auf der Bandseite (einfach oben auf "Shining" klicken). Na, genauer ist es eigentlich Free Post-Bop. Denn der höchst traditionell instrumentierte Jazz auf "Sweet Shanghai Devil" kommt reichlich free daher.
Avant-Jazz? Meinetwegen, das Album wird gegen Ende tatsächlich immer freer, da lösen sich auch boppigste Strukturen in Avantgeklimper auf. Die Improvisationen sind toll, sehr atmosphärisch, schräg, aber wunderschön, besonders im letzten Stück.
Jazzmetal? Nope! Keine Spur. Nicht ein Stäubchen. Ja, manchmal klingt Jørgen Munkeby sehr genervt, aber das war es dann schon an Aggression.
Woher ich das alles weiß? Nun, das Album gibt es tatsächlich schon länger nicht mehr und ist nur noch schwer zu finden. Aber in Zeiten von Ebay bedarf es eigentlich nur einer gewissen Hartnäckigkeit, irgendwann hat man schon Glück.
Der Free Post-Bop auf "Sweet Shanghai Devil" ist aber nicht nur traditionell instrumentiert, er ist auch traditionell. Wirklich radikal Neues bietet die Band hier nicht. Warum aber Shining ihre Frühphase vor ihren heutigen Fans geradezu verstecken, mag man nicht einsehen. Gut, die coole, ja kalte, martialische Ästhetik, die sich Shining mittlerweile verpasst haben, passt nicht wirklich auf dieses in Recyclingpappe gepackte Akustik-Album, angesichts des Alters der vier steht dem Hörer bei einem derart versierten Album der Mund allerdings schon ein wenig offen. Klasse hat das durchaus. Mit martialischem Frenet-Schrei-Jazzmetal kann man aber vermutlich mehr Aufmerksamkeit erregen. Es sei ihnen gegönnt!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
26.1.2012 |
| Letzte Änderung: |
26.1.2012 |
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