Descantecul Apei Negre (Black Water Incantation)
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Sasa-Liviu Stoianovici |
divan & baglama saz, cobza, gusle, microkorg & electronica em-25, harmophon, jaw's harp, echolette s & dynacord echocord, tulnic, gong, singing bowl, drum & whistle, voice, water & bells, loops & sound effects, field recordings, moog prodigy |
| Alexandru Hegyesi |
cimbalom, appalachian dulcimer, bass guitar |
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| Vlad Sturdza |
zither, guitar, ebow, bells & various percussion instruments, prepared toy keyboard, effects |
| Calin Torsan |
clarinet, whistles, caval |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Rooster's First Singing
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2:40
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| 2. |
A Pilgrim
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8:25
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| 3. |
Rooster's Second Singing
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2:14
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| 4. |
Another Pilgrim
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8:28
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| 5. |
Rooster's Third Singing
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1:38
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| 6. |
The Black Water
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18:53
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| Gesamtlaufzeit | 42:18 |
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Rezensionen

Das Spiel der Rumänen ist nach wie vor improvisatorischer Natur; die Klänge, die durch die Weiten des Raumes ziehen, schwanken zwischen psychedelischer Halluzination und einer Folklore, die Elemente aus dem Balkan und dem Orient bis an den Ganges vereint. Die Vielzahl exotischer Instrumente unterstützt den Verlust von Vertrautheit. Der Hörer verliert sich schnell in den eigentümlichen, collagenhaft wirkenden Tonfolgen. Diese Mischung aus Elektronischem und Akustischem, aus sphärischem Weltall und archaischer Agrarkultur macht den speziellen Reiz der Musik von Nu & Apa Neagra aus und schließt diese zugleich an die moderne Electronic-Folk-Szene an.
Die Improvisationen sind auf diesem Album in drei große Themen gegliedert, denen jeweils ein kurzes schamanisches „Singing“ vorangeht, das aber gleichwohl vorwiegend instrumental gestaltet ist. Diese Kurzstücke hinterlassen ein Gefühl von Verwirrung und spaciger Gestrandetheit. Im Zentrum stehen gleichwohl die langen Improvisationen mit dem titelgebenden The Black Water als ausuferndem Höhepunkt.
Zunächst aber kreuzen die beiden Pilgrims den Weg, von denen der eine vage Erinnerungen an die Revolution No. 9 der Beatles wachruft und der andere vielleicht eher an das Treiben auf einem orientalischen Basar denken lässt. Der traumverschleierte Hauchgesang von Maria Balabas trägt ein Übriges zur Wirkung des Stückes bei. „The Black Water“ weist schließlich eine ungewöhnliche Klarheit, ja kosmische Reinheit und Ruhe auf, die ein wenig einer krautigen Version der frühen Pink Floyd gleichkommt.
Die Musik auf „Black Water Incantation“ ist kompromisslos, verwirrend und sehr eigen. Scheinbar gegensätzliche Einflüsse vermischen sich im Fluss des Spiels zu einem schillernden Ganzen, das gleichwohl schwer zugänglich bleibt. Nur für Abenteurer des Inner Space...
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
26.1.2012 |
| Letzte Änderung: |
26.1.2012 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von NU & Apa Neagra
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 2005 |
At Gardina |
10.00 |
1 |
| 2008 |
Omag |
11.00 |
1 |
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